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Glücklich in Pension


Jetzt wurschtel ich schon seit 1975. Ich machte unzählige unterschiedliche Webseiten, Grafiken, Logos und Texte, bemalte Wände, Türen, Theater-Bühnenbilder, faltete Comics zu bunter Comic-Art und plagte mich mit der Erstellung von Trickfilmen.

Als Computer langsam in unsere Leben einzogen und das Internet geboren wurde, war ich dabei.
Ich konzentrierte mich bald auf das damals brandneue Flash - ein Programm, mit dem man animierte Internetsites erstellen konnte - sensationell !!! Viele homepages entstanden ... für die unterschiedlichsten Kunden und Auftraggeber.
Das Internet wuchs rasant, HTML übernahm das Kommando, seit einiger Zeit ist Flash raus! Abgemurkst! Alle Flash-homepages verschwanden aus dem Netz, wurden durch HTML-sites (nicht von mir gemacht) ersetzt. Zwar versuchte ich immer wieder, mich mit HTML anzufreunden, es klappte nicht. Die Programmiererei interessiert mich einfach nicht und ich hab überhaupt keine Lust, das zu lernen.

Und jetzt?

Jetzt reichts! Ich bin in Pension und mach nur mehr, was mir Spaß macht und mich freut.
Wenn ich Lust hab, mal ich Wände an, matsch mit Ton, Gips oder Alginat herum. Und ich bastel weiter begeistert an meinen kleinen Trickfilmchen. Natürlich helf ich auch gerne meinen Freunden bei der Umsetzung diverser "grafischer Wünsche" ... aber nur, wenn ich mag und wenn´s mich interessiert :-)

Diese homepage entstand in Zusammenarbeit mit meiner Tochter, die sich mit HTML auskennt und die sie mir "deppensicher" aufbereitete. Vielen Dank dafür! Diese liebevolle Vorbereitung ermöglicht es mir, bereits Gemachtes herzuzeigen und evtl. ab und zu neue Fotos einzufügen..
Wenn ich mag!!! ... Denn das ist mein Pensionisten-Motto: Mache nur mehr, worauf du Lust hast...


Über mich

A bis Z

A - wie Anfang

Alle, die nicht gern lange Texte lesen, bekommen hier die Kurzversion:
Ich wurde geboren, hatte eine Kindheit, eine Jugend, eine leiwande Familie, unterschiedliche Jobs und jetzt bin ich in Pension.


Für die, die gerne mehr über mich erfahren wollen, hier die Langversion:

21. Juli 1956 - Samstag
Der heißeste Tag seit Aufzeichnungsbeginn. An diesem Tag - zu Mittag - kam ich zur Welt. Meine Kindheit und Jugend war sehr leiwand und ich wurde ziemlich verwöhnt. Zwölf Jahre in drei verschiedenen Schulen quälten mich zwar, waren aber dann später doch recht nützlich.

Irgendwann begann der Ernst des Lebens, ich startete mit meinem ersten Job in einem Fotostudio. Danach arbeitete ich im Studentenshop der TU-Wien um nach zwei Jahren in das "Studio für Foto, Werbung, Grafik und Text" zu wechseln. Das war eine alternative, selbstverwaltete Firma, die mein Leben jahrelang ziemlich prägte. Das gesamte Team arbeitete und lebte kommunenartig in unserem riesigen Haus im 7. Wiener Bezirk zusammen. Das permanente Zusammensein sorgte öfters für Krisen und nach einer mächtigen Streiterei verließ ich mit meinem Lebensgefährten und meinen beiden Töchtern kurz entschlossen das Studio.

Jaa, ... ich hatte zwei liebe Kinder und einen komplizierten, aber geliebten Mann an meiner Seite, die alles life miterlebten und überall mit dabei waren. Und die sich wahrscheinlich öfters auf die Stirn getippt hatten: Plemplem, die Mu!

Arbeitsuche war wieder angesagt: Ich tingelte durch verschiedenste Jobs wie Laden-Dekorateurin einer Kosmetikkette, "Aushilfs-Sekretärin" in einem Immobilienbüro und Mitarbeiterin in einer Werbeagentur.
Zuerst war es eine normale Werbeagentur, aber dann spezialisierte sie sich auf Werbung mittels Incentives ... also diverses Klumpert, auf das Logos oder Werbetexte aufgedruckt werden kann. Und weil es ja keine stinknormale Agentur war, die so etwas Banales wie Feuerzeuge bedrucken lassen wollte, suchten wir weltweit nach den neuesten und ausgeflipptesten Incentives.
Irgendwann hatte mein Job nichts mehr mit Werbung zu tun sondern langsam wurde ich zu einer Telefonistin, die mit den komischsten Figuren weltweit über gute Klumpert-Preise verhandeln sollte. Es nervt aber ordentlich, wenn dein koreanischer Gesprächspartner schon ein paar Minuten spricht und du noch immer nicht kapiert hast, dass er englisch redet.
Nix für mich ... nur weg!


Der nächste begehrte Job war trotzdem wieder eine Werbeagentur.
Erst beim Bewebungsgespräch checkte ich, dass es sich um eine Künstleragentur handelt und ich sagte sofort: Oh ... ich hab ja keine Ahnung von Künstleragenturen. Die Chefin meinte nur: Eine Werbeagentur bewirbt Dinge, wir bewerben Künstler - da ist nicht soviel Unterschied.
Ich bekam den Job und eine Künstlerin samt deren Musiker gleich dazu, für deren Wohlergehen ich ab dann zuständig war: Jazz-Gitti und ihre Discokiller.

Es folgte eine lustige, musikalische Zeit bis Jazz-Gitti die Agentur wechselte und mich mitnahm. So arbeiteten wir wieder gemeinsam in der neuen Agentur und ich hatte einen neuen Chef. Ich mochte ihn nicht und er mich nicht!
Nach drei Monaten stanzte ich den geliebten Job und verabschiedete mich von allen. So auch von einer anderen Klientin dieser Agentur, die mich fragte, was ich nun vorhätte. ... Keine Ahnung, nur weg!
Sie meinte, vielleicht könnten wir gemeinsam arbeiten - probieren wir es aus.


Und so startete ein neuer Lebensabschnitt gemeinsam mit Ingrid Riegler - vielen bekannt als die ORF-"AmDamDes-Tante" oder "Kindertante der Nation". Viele Jahre zogen wir von Veranstaltung zu Veranstaltung - in unserer gemeinsamen Zeit waren es um die 1.000 Auftritte. Programm für Kinder zu machen, war immer sehr lustig - zwar manchmal furchtbar stressig und anstrengend, aber fröhlich und spannend. Unser Team war großartig und wir hatten überall unsere Hetz!
Die jahrelange tägliche AmDamDes-Sendung war unsere "Werbesendung", die Ingrid bekannt machte und uns zu unzähligen Live-Auftritten überall in Österreich verhalf. Irgendwann wurde ein neuer ORF-Kinderprogramm-Chef ernannt, der AmDamDes aus dem Programm verbannte. Mangels "Werbung" wurden unsere Live-Auftritte immer weniger, dafür die Freizeit immer mehr.

Mehr Freizeit brachte mich retour zu den Wurzeln: Grafik und ähnliches. Ich machte wieder Logos, Kataloge, Flugis, Plakate und sowas. Baute gemeinsam mit meiner Tochter Boote fürs Hindernispaddeln und kreierte individuelle Zigarettenpackerln. Und ich wollte unbedingt homepages bauen, beschäftigte mich intensiv mit dem damals brandneuen Programm "flash", mit dem man Animationen erstellen konnte. Damals eine Sensation - bewegte Seiten im Netz - WOW!
Mit der Zeit entstanden sehr viele internet-sites für die unterschiedlichsten Kunden.
Die aufwändigste und umfangreichste homepage baute ich für den ORF-"Clown Habakuk", sie bestand aus mehr als 3.500 Einzelteilen - Animationen, Musik, Fotos, Videos, und, und, und.
Leider ist jetzt keine einzige "flash"-homepage mehr sichtbar, da "flash" durch andere Programme verdrängt wurde und im Netz nicht mehr unterstützt wird. Es ist veraltet, deshalb wurde der player einfach abgemurkst!



Ich begann, Wände von Freunden und Kunden mit Wunschmotiven zu bemalen: Kuhweide, Strand, Logo, Kamin, ägyptischer Grab-Style und anderes und ich bemalte die Wände meiner Wohnung mit lebensgroßen Comic-Figuren.
Irgendwer sagte irgendwann: Wenn man zu dir auf Besuch kommt, ist es, als würde man ein Comics-Heftl betreten.

Diese Figuren sah auch ein Theaterdirektor, der mich fragte, ob ich Lust hätte, ein Bühnenbild zu malen.
Wohlgemerkt: Zu malen, nicht zu bemalen. Ich hatte Lust und es entstand ein überdimensionales Märchenbuch für "Frau Holle". Jede Doppelseite war eine Szene und es wurde je nach Bedarf auf der Bühne umgeblättert. Um Leben in das Bilderbuch zu bekommen, machte ich "flash"-Animationen, die dann aufs bzw. ins Buch projiziert wurden.
Vier Märchen folgten: Bremer Stadtmusikanten, Väterchen Frost, Hänsel und Gretel und .... ähhh ... hmm ... fällt mir grad net ein.
Egal! Bühnenbild war danach Geschichte, ich wollte nicht mehr.


Vor ein paar Jahren wurde ich gefragt, ob ich zu einer Musiknummer einen Trickfilm produzieren kann ... ähhh, nein, kann ich nicht, aber ich bin willig und interessiert, es zu lernen. Und das tat ich dann auch.
Ich wurde fast crazy mit dem Animations-Programm "crazy", das ich nur langsam durchblickte. Aber es gelang dann doch mehr oder weniger gut, das Video zu machen. Danach entstanden noch einige Filmchen, "crazy" wurde upgedatet, upgegradet, umbenannt, erweitert und vereinfacht und sowohl "das umbenannte crazy" als auch ich wurden besser.

Z - wie Zukunft

Jetzt bin ich in Pension und mach nur mehr, was ich will! Ich will faul sein, wenn mir danach ist, ich will ins Spa, wenn ich Lust hab und freu mi über jedes Treffen mit meinen Mädels und mit Freunden, die nicht mit meinem Terminkalender abgestimmt werden müssen. Und ich werde weiterhin kleine Animationen machen und ab und zu dabei crazy werden (aber das taugt mir eh). Aber es gibt jetzt kaum mehr stressige, von Auftraggebern vorgegebene deadlines, was sehr entspannt! Und wenn im Freundeskreis irgendwer irgendwas Grafisches braucht, ist es (hoffentlich) nicht so dringend, da helf ich natürlich gern aus.


Große und kleine Malereien

Graue Mauern werden bunt

Text über graue Mauern




Bühnenbilder

Text über Bühnenbilder, Theater und blabla Text über Bühnenbilder, Theater und blabla Text über Bühnenbilder, Theater und blabla Text über Bühnenbilder, Theater und blabla Text über Bühnenbilder, Theater und blabla Text über Bühnenbilder, Theater und blabla Text über Bühnenbilder, Theater und blabla




Gute und weniger gute Trickfilmchen

Videos zu Musiknummern

Text über Videos zu Musiknummern



Diverse Spielereien

Text über Blödsinnigkeiten















Kontakt

Gitti







Zukunftsvorstellungen ... Ich wünsch mir ...

 
... Gesundheit, Freude, Liebe und Optimismus für meine Familie, meine Freunde und mich, ein Ende des Corona-Mists, eine clevere Regierung, keine Krisen oder Kriege, einen Koch und eine Putzfee, ein Kamel zum Billasackl schleppen, ein buntes Wohnmobil, ein passendes Tuktuk und einen geldscheißenden Esel.
 
 


Box-Fenster Home

Start Our Website

Bezüglich der eher textlastigen und nicht zum eigentlichen Inhalt gehörenden Links wie Impressum, Datenschutz und Disclaimer -ganz unten platziert- haben wir uns entschieden, diese doch als einzelne, also weitere HTML-Seiten zu öffnen. Bitte klicken Sie diese, denn sie dienen auch als Beispiel für den Einbau versch. großer Bildgruppen (ohne das Lightbox-Script).

Ab einer gewissen Breite des Displays bzw. Bildschirms sind die Box-Fenster nicht mehr füllend in der Breite und Höhe, sondern wir haben diese horizontal und vertikal mittig zentriert mit einem Abstand zum Rand und als kleinen Hingucker noch dabei den Hintergrund abgedunkelt, damit die Fenster sich noch mehr abheben, gerade bei einem One-Pager ein durchaus wertvoller Aspekt.

Die vorstehend genannte Abdunklung erfolgt per CSS-rgba und ist deshalb in Transparenz-Stärke (Deckung) undTransparenz-Farbe auch beliebig einstellbar.

Jeder Link im Hauptmenü führt zu einer entsprechenden, minimal abgestuften Farbe im dazugehörigen Abschnitt. Außerdem geht jeder Link über zwei Zeilen, so das auch längere Links möglich sind, wie im Beispiel ja auch zu sehen. Sicherlich hätte man auch Link-Hintergrund und den Hintergund beim Abschnitt exakt die selbe Farbe zuteilen können, wir fanden die leichte Abgrenzung aber fürs Design optisch wertvolller.

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Box-Fenster Primus-1

Werther

Eine wunderbare Heiterkeit hat meine ganze Seele eingenommen, gleich den süßen Frühlingsmorgen, die ich mit ganzem Herzen genieße. Ich bin allein und freue mich meines Lebens in dieser Gegend, die für solche Seelen geschaffen ist wie die meine.

Ich bin so glücklich, mein Bester, so ganz in dem Gefühle von ruhigem Dasein versunken, daß meine Kunst darunter leidet. Ich könnte jetzt nicht zeichnen, nicht einen Strich, und bin nie ein größerer Maler gewesen als in diesen Augenblicken.

Wenn das liebe Tal um mich dampft, und die hohe Sonne an der Oberfläche der undurchdringlichen Finsternis meines Waldes ruht, und nur einzelne Strahlen sich in das innere Heiligtum stehlen, ich dann im hohen Grase am fallenden Bache liege, und näher an der Erde tausend mannigfaltige Gräschen mir merkwürdig werden; wenn ich das Wimmeln der kleinen Welt zwischen Halmen, die unzähligen, unergründlichen Gestalten der Würmchen, der Mückchen näher an meinem Herzen fühle, und fühle die Gegenwart des Allmächtigen, der uns nach seinem Bilde schuf, das Wehen des Alliebenden, der uns in ewiger Wonne schwebend trägt und erhält; mein Freund!

Wenn's dann um meine Augen dämmert, und die Welt um mich her und der Himmel ganz in meiner Seele ruhn wie die Gestalt einer Geliebten - dann sehne ich mich oft und denke : ach könntest du das wieder ausdrücken, könntest du dem Papiere das einhauchen, was so voll, so warm in dir lebt, daß es würde der Spiegel deiner Seele, wie deine Seele ist der Spiegel des unendlichen Gottes!

 

Box-Fenster Primus-2

Hinter den Wortbergen

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien.

Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht - ein geradezu unorthographisches Leben.

Es kam der Tag

Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren.

Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg. Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse.

Wehmütig lief ihm eine rhetorische Frage über die Wange, dann setzte es seinen Weg fort. Unterwegs traf es eine Copy. Die Copy warnte das Blindtextchen, da, wo sie herkäme wäre sie zigmal umgeschrieben worden und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig wäre, sei das Wort "und" und das Blindtextchen solle umkehren und wieder in sein eigenes, sicheres Land zurückkehren.

 

Box-Fenster Primus-3

Bilder

Die Fotos in dieser Vorlage sind von https://picjumbo.com/ . Wir haben diese responsive angelegt. Gerne können Sie natürlich auch Ihre eigenen Fotos verwenden.

Icons

Viele weitere Icons sind möglich, denn die Icon-Schrift "FontAwesome" ist ja bereits in dieser Vorlage installiert. So fügen Sie ggfls. weitere Icons hinzu oder ersetzen die vorhandenen.
Die Dateien der Icon-Schrift sind also bereits diesem Template beigefügt mit dem großen Vorteil, das die Icons somit auch geladen und angezeigt werden, wenn keine Internet-Verbindung besteht.

Die Icon-Schrift kann aber statt dessen auch noch einfacher durch einen entsprechenden Link im Kopfbereich der Seite aufgerufen werden, die Schrift wird dann serverseitig geladen, sehen Sie hierzu die Erklärungen auf der Seite des Anbieters. Dies mag für manche der leichtere Weg sein, falls man ein Versions-Update aktualisieren möchte. Aber wie gesagt: Besteht keine Internet-Verbindung, so wird in diesem Fall auch kein Icon angezeigt.

 

Box-Fenster Secundus

Picture Gallery For You

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Box-Fenster Tertius - Die Abschnitte im Inhalt

Mit Pseudo-Element 'nth-child(n)'

Auf der Seite (index.html) sehen Sie im Inhaltsbereich mehrere Abschnitte, die farbig getrennt sind. Wie wir diese angelegt haben und wie Sie auch mehr oder weniger Abschnitte anlegen können, erklären wir Ihnen nachstehend.

Der Pseudo-Selektor :nth-child(n) ist sehr hilfreich, wenn man gleiche Elemente innerhalb eines Elternelement verschieden aussehen lassen möchte. Insbesondere bei Wiederholungen ist dies effektiv.

Alle Möglichkeiten:

SELFHTML-Wiki beschreibt es, aber noch viel übersichtlicher und mit sehr vielen Beispielen erklärt es die Webseite h5c3 .

Die wichtigsten Möglichkeiten:

Wie an den vorstehend genannten Links zu sehen, gibt es mehrere 'nth-child-Selektoren'. Nachfolgend möchten wir aber Ihnen die wichtigsten beschreiben:

1.) Einfache 'nth-child-Selektoren':

1.a) Spricht jeden Abschnitt individuell an:

'nth-child(1)' spricht den ersten Abschnitt an.
'nth-child(2)' spricht den zweiten Abschnitt an.
'nth-child(3)' spricht den dritten Abschnitt an.
'nth-child(4)' spricht den vierten Abschnitt an usw.

1b) Spricht jeden zweiten Abschnitt an:

'nth-child(odd)' spricht jeden ungeraden Abschnitt an (also 1, 3 ,5, 7 usw).
'nth-child(even)' spricht jeden geraden Abschnitt an (also 2, 4, 6, 8 usw).


2.) Erweiterte 'nth-child-Selektoren':
Jetzt wird es noch variabler und effektiver. Hier im Beispiel die Anweisungen für jeden dritten anzusprechenden Abschnitt.

'nth-child(3n+1)' spricht den ersten Abschnitt an und ab diesen jeden dritten Abschnitt.
D.h. Abschnitt 1, Abschnitt 4, Abschnitt 7 usw. sind identisch.

'nth-child(3n+2)' ist für den zweiten Abschnitt zuständig und ab diesen wird jeder dritte Abschnitt angesprochen.
D.h. Abschnitt 2, Abschnitt 5, Abschnitt 8 usw. sind identisch.

'nth-child(3n+3)' spricht den dritten Abschnitt an und ab diesen jeden dritten Abschnitt.
D.h. Abschnitt 3, Abschnitt 6, Abschnitt 9 usw. sind identisch.

'nth-child(3n+4)' spricht den vierten Abschnitt an und ab diesen jeden dritten Abschnitt.
D.h. Abschnitt 4, Abschnitt 7, Abschnitt 10 usw. sind identisch.

Wie funktioniert es in diesem Template ?

Wir haben den 'nth-child-Selektor' für die Abschnitte in der Datei format.css angelegt. Und zwar haben wir den 'nth-child-Selektor' auf unsere CSS-Klasse namens 'section-content' gesetzt und hierbei 'nth-child(1)', 'nth-child(2)', 'nth-child(3)' usw. verwendet.

CSS
<!-- Allgemeines Beispiel-->
.section-content:nth-child(1) {
background:white;
color:#000;
}
.section-content:nth-child(2) {
background:#FFEA00;
color:#973500;
}
.section-content:nth-child(3) {
background:lightskyblue;
color:steelblue;
}
.section-content:nth-child(4) {
background:yellow;
color:maroon;
}
.section-content:nth-child(5) {
background:silver;
color:#fff;
}
.section-content:nth-child(6) {
background:#4DB6AC;
color:#003E33;
}
.section-content:nth-child(7) {
background:black;
color:#fff;
}


So sieht ein Abschnitt in der HTML-Datei aus:
HTML
<!-- ABSCHNITT -->
<div class="section-content">
<div class="content">
... Inhalt ...
</div>
</div>
<!-- E N D E ABSCHNITT -->
So sehen zwei Abschnitte in der HTML-Datei aus:
HTML
<!-- ABSCHNITT -->
<div class="section-content">
<div class="content">
... Inhalt Abschnitt 1 ...
</div>
</div>
<!-- E N D E ABSCHNITT -->

<!-- ABSCHNITT -->
<div class="section-content">
<div class="content">
... Inhalt Abschnitt 2 ...
</div>
</div>
<!-- E N D E ABSCHNITT -->

Sehr praktisch und übersichtlich: Der Code für die Abschnitte ist also in der HTML-Datei immer der gleiche, egal wieviele Abschnitte.

 

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